Ziel festlegen
Verwenden Sie is:unread als Ausgangspunkt und prüfen Sie, ob die Suchanfrage zu ungelesene E-Mails passt.
Erstellen Sie eine Suchanfrage für ungelesene Nachrichten im gesamten Postfach oder in einem bestimmten Bereich.
Starten Sie mit is:unread und ergänzen Sie Ort, Absender, Datum, Kategorie oder Anhang.
Die direkte Suche nach ungelesenen E-Mails in Gmail lautet is:unread. Der Builder startet mit diesem Operator und ergänzt Absender, Datum, Kategorie, Archiv oder Anhang.
Verwenden Sie is:unread in:anywhere für Spam und Papierkorb oder is:unread in:archive für ungelesene archivierte Nachrichten. Die Suche markiert keine Nachricht als gelesen.
Verwenden Sie is:unread als Ausgangspunkt und prüfen Sie, ob die Suchanfrage zu ungelesene E-Mails passt.
Fügen Sie eine echte Adresse, einen großzügigen Zeitraum, ein Betreffwort oder einen Dateityp hinzu – jeweils nur eine Bedingung.
Lesen Sie die Erklärung, korrigieren Sie widersprüchliche Grenzen und kopieren Sie die Anfrage oder öffnen Sie Gmail.
Ersetzen Sie Adressen, Daten, Wörter und Größen durch eigene Werte. Die Operatoren bleiben englisch, weil Gmail in allen Sprachen dieselbe Syntax nutzt.
Kombinieren Sie is:unread mit from: für Absender, after: und before: für Daten, is:unread für ungelesene Nachrichten oder has:attachment für Anhänge. Getrennte Operatoren gelten normalerweise gleichzeitig.
Testen Sie zuerst die Hauptbedingung. Ergänzen Sie bei zu vielen Treffern einen Filter. Entfernen Sie bei null Treffern die unsicherste Bedingung. Ungenaue Betreffzeilen, automatische Kategorien und zu enge Zeiträume sind häufige Ursachen.
InboxQuery verlangt keine Anmeldung und keine OAuth-Berechtigung. Kontakte, Nachrichten und Labels werden nicht gelesen. Das Werkzeug wandelt die Formularauswahl nur in Suchtext um.
Treffer hängen vom Gmail-Index, Unterhaltungsstatus und der automatischen Einordnung ab. Eine Nachricht kann archiviert, im Spam oder Papierkorb sein; sichtbare Namen können Aliasse sein und Daten nahe Mitternacht außerhalb des erwarteten Bereichs liegen.
Nutzen Sie is:unread als Startbedingung. Ergänzen Sie category:primary für die Hauptkategorie, from: für eine Person, newer_than:7d für aktuelle Nachrichten oder in:archive für Nachrichten außerhalb des Posteingangs.
Wenn der Zähler nicht passt, prüfen Sie Kategorien, Unterhaltungen, Spam und Papierkorb. Eine Unterhaltung kann gelesene und ungelesene Nachrichten enthalten.
InboxQuery erstellt nur die Suchanfrage. Als gelesen markieren, archivieren oder löschen erfolgt in Gmail nach der Prüfung des Umfangs.
Für wiederkehrende Aufgaben speichern Sie getrennte Suchen für neue Hauptnachrichten, alte Benachrichtigungen und ungelesene Archive.
Verwenden Sie Absender- und Empfängeradressen, Betrefftext, eingeschlossene Wörter, eine genaue Wortgruppe und durch Kommas getrennte Ausschlüsse. Leere Felder werden ignoriert.
Kombinieren Sie einen festen Zeitraum oder ein relatives Nachrichtenalter mit Lesestatus, Bereich, Kategorie, Anhängen, Dateiname und vollständiger Nachrichtengröße.
Das Ergebnis ist gültiger Text für das Gmail-Suchfeld. InboxQuery erklärt jedes Element, meldet widersprüchliche Grenzen und bietet Kopieren sowie einen direkten Gmail-Link.
Beginnen Sie mit einer sicheren Bedingung, etwa einer Absenderadresse, einem großzügigen Zeitraum, einem Dateityp oder einem Postfachbereich. Führen Sie diese einfache Suche zuerst aus und ergänzen Sie nur eine weitere Bedingung, wenn die Trefferliste zu groß ist.
Entfernen Sie bei null Treffern die unsicherste Bedingung. Anzeigenamen können andere Adressen verbergen, Betreffzeilen abweichen, Kategorien unerwartet sein und Datumsgrenzen Nachrichten um Mitternacht ausschließen. in:anywhere bezieht Spam und Papierkorb ein.
Der Generator verarbeitet leere, gültige und ungültige Eingaben, ohne Gmail zu kontaktieren. Vertauschte Daten, nicht positive Zeiträume und unmögliche Größenbereiche zeigen einen Fehler und sperren die Aktionen bis zur Korrektur.
Kopieren Sie die Suchanfrage, wenn Sie sie vor der Suche prüfen möchten. Der Direktlink ist schneller, wenn der Text bereits passt. Keine Aktion gewährt Kontozugriff. Relative Zeiträume verändern sich, feste Datumswerte bleiben gleich.
Bevor Sie eine Suchanfrage verlängern, prüfen Sie, ob die ersten Treffer zum erwarteten Nachrichtentyp gehören. Gmail kann mehrere E-Mails in einer Unterhaltung zusammenfassen; ein Thread kann deshalb unterschiedliche Daten, Statuswerte und Absender enthalten. Öffnen Sie einige Treffer und vergleichen Sie tatsächliche Kopfzeilen, Betreff und Speicherort. Für eine Sammelaktion sollten Sie mit einer vorsichtigen Version beginnen und notieren, welche Bedingung die Ergebnismenge definiert. Ergänzen Sie Alter, Größe oder Kategorie erst danach.
Auch gespeicherte Suchanfragen benötigen Pflege. Ein relativer Filter wie older_than:30d verändert sich täglich, während after: und before: einen festen historischen Zeitraum beschreiben. Absenderadressen, Aliasse und automatische Kategorien können sich im Laufe der Zeit ändern. Prüfen Sie wiederkehrende Suchanfragen erneut, bevor Sie sie für Rechnungen, Reservierungen, Kontohinweise oder Speicherbereinigung verwenden.
Wenn mehrere Operatoren ähnlich wirken, testen Sie sie einzeln. Ein enger Absenderfilter kann zuverlässiger sein als ein erinnerter Anzeigename, und eine Dateiendung kann genauer sein als ein allgemeines Wort im Nachrichtentext. Dokumentieren Sie Suchanfragen, die andere Personen prüfen müssen. Eine gute Gmail-Suche ist verständlich, reproduzierbar und breit genug, um wichtige Nachrichten nicht versehentlich auszublenden.
Für zuverlässige Ergebnisse lohnt sich außerdem ein kurzer Gegencheck mit einer zweiten, bewusst anders aufgebauten Anfrage. Suchen Sie zuerst nach dem wichtigsten Merkmal und ergänzen Sie anschließend jeweils nur einen Operator. Vergleichen Sie die Trefferzahl nach jedem Schritt und entfernen Sie Bedingungen, die unerwartet viele Nachrichten ausschließen. Beachten Sie, dass Gmail Suchbegriffe in Betreff und Nachrichtentext finden kann, während from:, to: und filename: gezielter arbeiten. Prüfen Sie vor dem Löschen oder Verschieben immer mehrere Treffer, die älteste und die neueste Nachricht sowie mindestens eine Unterhaltung mit mehreren Antworten. So bleibt die Suche nachvollziehbar, und eine spätere Wiederholung liefert unter denselben Bedingungen ein vergleichbares Ergebnis. Bewahren Sie bewährte Anfragen mit einer kurzen Erklärung für die nächste Kontrolle auf.
Bestätigen Sie Absender, Kategorie, Datum und Unterhaltung. InboxQuery führt keine Postfachaktion aus.
Suchen Sie nach is:unread und ergänzen Sie Kategorie, Absender, Datum oder Ort.
Verwenden Sie is:unread in:anywhere oder is:unread in:archive.
Kombinieren Sie is:unread mit from:, zum Beispiel is:unread from:[email protected].
Sie können in einer anderen Kategorie, im Archiv, in Spam, im Papierkorb oder in einer Unterhaltung liegen.
Nein. Dafür ist eine Gmail-Aktion erforderlich.
Die Syntax der Suchoperatoren basiert auf der offiziellen Gmail-Suchdokumentation. InboxQuery ist unabhängig und greift nicht auf Ihr Konto zu.